Bei der Einstiegsveranstaltung der CARE-Box erhalten Sie Informationen zu Möglichkeiten, Inhalt und möglicher Verwendung der CARE-Box. Inhaltlich wird es bei dieser Veranstaltung um die Themen gehen, für die die „CARE“-Box steht: • Coping – Strategien für den Umgang mit Stress, Emotionen und Belastungen • Awareness – Sensibilisierung für psychische Gesundheit im Schulkontext • Ressourcen – Stärken aktivieren, Resilienz fördern • Empowerment – Schüler*innen stärken und sich gemeinsam weiterentwickeln Bei dieser Veranstaltung erfolgt die Übergabe der CARE-Box an Ihre Schule.
Hinweise: Bitte melden Sie sich für einen der fünf möglichen Termine an. Bei dieser Veranstaltung findet die Übergabe der CARE-Box an die Schule statt.
Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.
GBS303 Forum Schulpsychologie: Besuch KinderschutzZentrum
Das Forum Schulpsychologie richtet sich an Schulpsycholog*innen aller Schularten und bietet Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. An diesem Termin werden wir das KinderschutzZentrum besuchen: Diese Beratungsstelle unterstützt Familien in belastenden Lebenssituationen, insbesondere bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung oder Gewalt und berät Fachkräfte. Die Veranstaltung gibt Einblicke in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Einrichtung, die Gruppenangebote, Kooperationen und die Elternarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft (IseF) und dem Thema Kinderschutz. Das Forum gibt Gelegenheit für Fragen und Austausch.
#SchülerInnengesundheit
Hinweise: Ort: KinderschutzZentrum Kapuzinerstr. 9d, 2.Stock – Eingang über den Innenhof (City Park) U-Bahn Haltestelle Goetheplatz Zeit: 25.03.2026 von 14:00 – 16:00 Uhr
Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.
GBS201 Fach- und Dienstbesprechung Schulpsychologie an beruflichen Schulen
Ziele der Tagung sind der fachliche Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden sowie die Weitergabe fachlicher und dienstlicher Informationen. Die Themen richten sich nach den aktuellen Bedürfnissen der praktischen schulpsychologischen Arbeit und werden vom Zentralen Schulpsychologischen Dienst sowie vom Geschäftsbereich B vorbereitet. Die Einladung ergeht rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Hinweise: Diese Termine sind nur für städtische Schulpsycholog*innen buchbar. Für die Veranstaltung im April 27 besteht die Möglichkeit, sich getrennt für die Dienstbesprechung am zweiten Tag – 09.04.26 von 9:00 – 12:00 Uhr – anzumelden. Hier werden die Teilnehmenden hybrid in Achatswies dazugeschalten. Bitte melden Sie sich deshalb gezielt entweder für beide Tage in Achatswies oder nur für die Dienstbesprechung am Freitag an.
GPK412 Weniger Reize – mehr Ruhe: Entlastende Umgebungen schaffen und alltagsintegrierte Selbstregulation fördern
In vielen Kitas prägen Lärm, visuelle Reizfülle und dichte Abläufe den Alltag. Diese Belastungen wirken sich unmittelbar auf das Wohlbefinden, die Konzentrationsfähigkeit und die Selbstregulation von Kindern aus – und ebenso auf die Arbeitsbelastung der pädagogischen Kräfte. Das Seminar zeigt, wie durch eine gezielte Gestaltung von Räumen, Materialien und Übergängen entlastende Umgebungen entstehen, die Ruhe, Orientierung und Sicherheit fördern. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Lärmreduktion, zur Schaffung klarer und übersichtlicher Raumstrukturen sowie zur Einführung kleiner, wirksamer Regulationseinheiten im Tagesablauf. Ziel ist ein Kita-Alltag, der durch weniger Reize, mehr Ruhe und stärkende Strukturen sowohl Kindern als auch den pädagogischen Teams spürbare Entlastung bietet.
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre)
GPK312 Wenn Gespräche schwierig werden – Elterngespräche bei Sorge um das Kindeswohl sicher und respektvoll führen
Das Führen von Elterngesprächen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zählt zu den größten Herausforderungen im Kita-Alltag. In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie Unterstützung, um solche schwierigen Gespräche strukturiert und professionell zu führen. Ziel ist es, die Eltern nicht anzuklagen, sondern durch einfühlsame Kommunikation zu einer Verhaltensänderung einzuladen. Sie entwickeln Sicherheit in Ihrem Handeln, lernen effektive Gesprächsführungsmethoden und stärken Ihre Fähigkeit, auch unter Druck in Beziehung zu bleiben – zu den Eltern, den Kindern und sich selbst. Durch praxisorientierte Methoden und den Austausch von Erfahrungen mit anderen Fachkräften können Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten verfeinern und neue Perspektiven gewinnen.
#Schutzkonzept #Kinderschutz
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre)
GPK23 Zusatzqualifikation Gewaltprävention in Kindertageseinrichtungen (5-12 Jahre)
Im Arbeitsalltag mit Kindern und Jugendlichen, Eltern oder auch im Team kommt es immer wieder zu schwierigen, eskalierenden und „gewaltvollen“ Situationen. Diese haben große Auswirkungen auf alle direkt und indirekt Beteiligten. In dieser ZQ erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Lösungen sowie präventive Handlungsoptionen für verschiedene in diesem Zusammenhang auftretende Problemstellungen mit dem Ziel Gewalt in jeglicher Form zu verhindern. Die Grundhaltung orientiert sich hier am Konzept der „Neuen Autorität“ nach Haim Omer. Phasen theoretischen Inputs wechseln sich ab mit praktischen Übungen, so dass immer wieder Bezug auf Transfermöglichkeiten in die eigene pädagogische Praxis genommen wird. Zwischen den Hauptmodulen treffen sich die Teilnehmenden in kleinen Beratungsgruppen, um individuelle Fragestellungen z. B. mithilfe der kollegialen Fallberatung zu bearbeiten. Gewaltprävention in Kindertageseinrichtungen ist hier als ganzheitliches Konzept angelegt und nicht auf einzelne Kinder, Jugendliche oder Erwachsene beschränkt. Ziel ist die Entwicklung einer gemeinsamen Haltung, die im Laufe dieser Zusatzqualifikation miteinander erarbeitet wird. Wir empfehlen für diese Zusatzqualifikation eine Teilnahme von Tandems aus den Einrichtungen. Dadurch wird die nachhaltige Implementierung auf Team- sowie Einrichtungsebene befördert und gleichzeitig sorgt die Verteilung auf mehrere Schultern für Sicherheit sowie Entlastung. Eine Teilnahme ist aber auch alleine möglich. Die Anwesenheit am Modul 1 ist unbedingt erforderlich. Weitere Informationen und das ausführliche Konzept erhalten Sie von Carolin Fink (carolin.fink@muenchen.de).
#Schutzkonzept #Schulkind #GPK22 #Kinderschutz
Hinweise: Eine bevorzugte Zusage erhalten Tandems aus einer Einrichtung.
Hinweise: Diese Zusatzqualifikation umfasst 10 Tage an folgenden Terminen: Do 08.10.2026 – Fr 09.10.2026 Do 19.11.2026 – Fr 20.11.2026 Mi 27.01.2027 – Do 28.01.2027 Fr. 19.02.2027 (halber Tag) Do 25.02.2027 – Fr 26.02.2027 Do 13.05.2027 (halber Tag) Fr 16.07.2027
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre)
Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.
GPK218 Mobbing – erkennen und handeln
Das Seminar vermittelt, wie Pädagog*innen andere Konflikte gegenüber Mobbing abgrenzen können, um jeweils angemessen zu handeln. Die systemische Sichtweise auf Mobbing und wirksame Handlungsmöglichkeiten in der Intervention stellt den zweiten Inhaltsschwerpunkt dar. Der Ansatz des No-Blame-Approachs wird vorgestellt und in Rollenspielen werden die verschiedenen Gesprächsphasen eingeübt. Die Frage, wie ein mobbingbetroffenes Kind bestmöglich unterstützt werden kann wird ebenfalls Inhalt der Fortbildung sein. Ziel ist es, Mobbing erkennen zu lernen und eine Handlungssicherheit mit dieser herausfordernden Konfliktart zu erlangen. #Kinderschutz #Kinderschutz
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
WKK029 Praxis der Gewaltfreien Kommunikation (Grundlagenseminar): für mehr Klarheit, Verbundenheit und Empathie
Die Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg trägt dazu bei, eine Gesprächskultur zu leben, die es ermöglicht, sich selbst und anderen gegenüber empathisch zu sein. In dieser Fortbildung lernen Sie praxisnah die 4. Schritte der Gewaltfreien Kommunikation kennen:
– Beobachten der (Kommunikations-)Situation – Wahrnehmen von Gefühlen – Erkennen von Bedürfnissen – Formulieren von Bitten
Hierbei liegt der Fokus darauf, Bedürfnisse zu erkennen, die hinter einer Aussage stehen und auf wertschätzende Weise in den Dialog zu gehen, um kooperativ neue Lösungen zu finden. Sie sind eingeladen, sich mit eigenen Bedürfnissen in unterschiedlichen (Gesprächs-)Situationen auseinanderzusetzen und sich in einer offenen Atmosphäre beim Lernen der Gewaltfreien Kommunikation gegenseitig zu unterstützen.
Hinweise: Je nach Wetter finden einige Einheiten auch draußen (z.B. an der Isar) statt. Bitte bringen Sie daher wetterangepasste Kleidung mit.
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre)
Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.
GEK049 Verhaltensweisen von Kindern psychisch kranker Eltern verstehen – Brücken zur Zusammenarbeit mit den Familien bauen
Kinder psychisch kranker Eltern leben in einem sehr anderen Alltag. In diesem Seminar sollen Sie dafür sensibilisiert werden, wie es Kindern ergeht, deren Eltern an einer psychischen Erkrankung leiden. Sie erhalten Einblick in die veränderte Dynamik innerhalb der Familie. Dies soll es Ihnen erleichtern, mit der „Annahme des guten Grundes“ zu arbeiten: Während sogenanntes auffälliges Verhalten zu Hause den Alltag des betroffenen Kindes sichert, stört es in der Kindertageseinrichtung. Es geht darum, die Beweggründe des Kindes zu erkennen.
Das Seminar regt zum Perspektivwechsel in der Zusammenarbeit mit den betroffenen Familien an. Sie erhalten sinnvolle Hilfen für Ihre pädagogische Arbeit und klären Ihre Rolle als Erziehungskraft sowie den Auftrag der Einrichtung- vor allem auch in Hinblick auf den Kinderschutz. #Schutzkonzept
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre)
GPK510 Freude am Essen – essen mit Freude: Essenssituationen im Kita-Alltag neu bestimmen
Essenssituationen in Kindertageseinrichtungen so zu gestalten, dass die Bedürfnisse aller Kinder wahrgenommen und adäquat erfüllt werden, ist eine Herausforderung. Mit den neuesten Ergebnissen der Entwicklungsforschung werden die Essenssituationen als Bildungsgelegenheiten neu definiert. Was lernen die Kinder dabei? Dieser Kurs zeigt Handlungsmöglichkeiten, eine stressfreie Atmosphäre während des Essens zu schaffen – sowohl für die Kinder als auch für die pädagogischen Fachkräfte. Analysen der Videosequenzen aus dem Kitaalltag sowie Übungen und Austausch in Kleingruppen stärken Sie in Ihren Kompetenzen. Seminarinhalte: – achtsame Begleitung der Essensituationen, – sinnvolle Regeln und Rituale, – Haltung und Rolle der Fachkraft, – organisatorische Gestaltung.
#Krippe #Kindergesundheit
Bildungseinrichtung: Krippe und Kindergarten
Personenkreis: pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre)
Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.