PRP503 Pädagogik im Kontext von Antiziganismus

Das Seminar bietet theoretische Grundlagen (Geschichte, Antiziganismus) und wechselt zwischen Vorträgen, Diskussionen und interaktiven/selbstreflexiven Methoden ab. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, sich mit eigenen Wissensbeständen über Sinti*zze und Rom*nja auseinander zu setzen, gängige Vorurteile zu hinterfragen und einen sensiblen Umgang hinsichtlich Diskriminierungserfahrung zu entwickeln. Die Annäherung an eine diskriminierungssensible Haltung/Praxis in pädagogischen Bereichen werden Schwerpunkt dieses Seminars. Im Austausch mit den Teilnehmer*innen können Fragestellungen aus dem eigenen pädagogischen Alltag bearbeitet und diskutiert werden. Eine Handreichung mit Bildungsmaterial und Methoden für den schulischen und außerschulischen Kontext werden abschließend vorgestellt.

Hinweise: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024 statt und ist daher kostenfrei.


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Gymnasium, Krippe und Kindergarten, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 1 Tag

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-42981

Fax.: (089) 23398942981

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PRP501 Vom Rassismus zum Klassismus

Was ist Rassimus? Was ist Klassismus? Und wie Überschneiden sich diese Diskriminierungsformen konkret? Der Workshop klärt zunächst grundlegende Begrifflichkeiten wie Rassismus, Klassismus und Intersektionalität bevor er vertieft in die Überschneidung dieser beiden Diskriminierungformen einsteigt. Schlussendlich sollen Handlungsoptionen gege rassistische und klassistische Diskriminierung für den eigenen Arbeitskontext entwickelt werden.

Hinweise: Je nach Pandemielage als Onlineveranstaltung


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Ehrenamtliche, Mittagsbetreuer*innen, Führungskräfte, Führungskräftenachwuchs, Hauswirtschaftliche Kräfte, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 2 Tage

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-42981

Fax.: (089) 23398942981

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PRP350 Weltbild Antisemitismus: immer die Anderen?

Vom Schimpfwort bis zur Verschwörungstheorie – vielfach sind Pädagog*innen in ihrer täglichen Arbeit mit antisemitischen Äußerungen konfrontiert. In der Fortbildung informieren wir über Merkmale, Strukturen sowie Funktionen aktueller Erscheinungsformen des Antisemitismus. Wir stellen Ihnen pädagogische Handlungsstrategien im Umgang mit Antisemitismus vor und führen Sie in didaktische und methodische Ansätze der Bildungsstätte Anne Frank ein. Dabei orientieren wir uns an konkreten Fällen aus der pädagogischen Praxis. Seminarinhalte: Erscheinungsformen des Antisemitismus, Analyse der gesellschaftlichen Diskurse und Mechanismen des Antisemitismus, Entwicklung pädagogischer Handlungsstrategien.

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 1 Tag

Sachbearbeitung: Frau Birgit Desiderato

Tel.: (089) 233-726586

Fax.: (089) 233 – 2 87 49

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PRP340 „Islamismus“ versus Antimuslimischer Rassismus: ein Spannungsfeld im schulischen Kontext

Die Themen „Islamismus“ und „Salafismus“ sind in aller Munde. Gewalttaten im Namen des Islam sowie die Art der Berichterstattung lösen auch in Schulen Verunsicherung aus. Zugleich macht sich in den (post-) migrantischen Communitys die berechtigte Sorge breit, als vermeintlich „gefährliche“ Parallelgesellschaften unter Generalverdacht gestellt und als potenzielle Extremist_innen etikettiert zu werden. Welche Bedeutung haben diese Entwicklungen für den Alltag und das Klima an der Schule? Welche Auswirkungen haben sie auf betroffene Schüler_innen? Die Teilnehmenden setzen sich mit der Vielfalt gelebter islamischer Religiosität, mit der Gefahr durch Islamismus, aber auch mit antimuslimischem Rassismus in Deutschland auseinander. Ziel dabei ist es vor allem, zu einer Versachlichung der pädagogischen Auseinandersetzung beizutragen.

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Führungskräfte, Führungskräftenachwuchs, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, Referent*innen

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 40,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 16

Dauer: 2 Tage

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-42981

Fax.: (089) 23398942981

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PRP333 Empowerment gegen Alltagsrassismus – für Erziehungs- und Lehrkräfte mit Migrationsbiografien

Menschen mit Migrationsbiografien erfahren in Deutschland Rassismus in verschiedener Form und Intensität. Die Bedrohung durch rassistische Angriffe steigt, aber auch der Alltagsrassismus hat eine enorme Bedeutung für unser alltägliches Leben. Im Empowerment-Training geben wir uns die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens und gegenseitigen Austauschs. Wie können wir trotz dieser tagtäglichen Wirklichkeit unsere eigenen persönlichen Ziele verfolgen, wie können wir konstruktiv in dieser Gesellschaft leben und was können wir tun, um Rassismus zu verringern? Diesen Fragen widmen wir uns im Empowerment-Training. Wir arbeiten mit verschiedenen Medien und Methoden, u. a. Einzel- und Gruppengespräch, Rollenspiel und Video. 
 
#Diskriminierung #Vielfalt #gerecht #Empowerment #Demokratie

Teilnahmevoraussetzungen: Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal, die sich als People of Colour (PoC/BIPoC) verstehen oder über eigene Migrationserfahrungen bzw. Migrationserfahrungen in der Familiengeschichte verfügen.

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 3 Tage

Sachbearbeitung: Frau Maya Schäfer

Tel.: (089) 08923342984

Fax.: (089) 233-43066

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Veranstaltungstermine


PRP333 – Empowerment gegen Alltagsrassismus – für Erziehungs- und Lehrkräfte mit Migrationsbiografien
12.07.2027 bis 14.07.2027 – PIZKB Veranstaltungsort Alte Heide




PRP331 Lernen, „weiß“ zu sein: Auseinandersetzung mit den alltäglichen Formen von Rassismus (Basistraining)

Im Alltag tritt Rassismus in vielfältigen, nicht immer leicht zu erkennenden Formen auf. Darüber, was Rassismus eigentlich ist und wie ihm begegnet werden soll, herrscht oft große Unsicherheit. In diesem Training setzen wir uns kritisch mit den Bildern, die durch unsere Sozialisation in einer weißen Mehrheitsgesellschaft geprägt sind, sowie mit der Geschichte und Wirkungsweise des alltäglichen Rassismus – auf individueller wie struktureller Ebene – auseinander. Darauf aufbauend können Strategien für eine Kultur der Verständigung und Wertschätzung für Schulen wie Kindertageseinrichtungen entwickelt werden. Mit vielfältigen Methoden, Medien und Sozialformen werden Ihnen neue Perspektiven und Einsichten zum Thema Alltagsrassismus eröffnet, die nicht nur für den beruflichen Alltag von großer Bedeutung sind. 
 
#Diskriminierung #Vielfalt #gerecht #Demokratie #BNE

Hinweise: Das Training ist für Lehrkräfte an städtischen und staatlichen Schulen innerhalb des Stadtgebiets München und Kooperationspartner*innen (bspw. Lehrkräfte von Schulen) im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gebührenfrei.


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen, Schulpsycholog*innen, Sozialpädagog*innen an Schulen

Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 240,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 3 Tage

Sachbearbeitung: Frau Maya Schäfer

Tel.: (089) 08923342984

Fax.: (089) 233-43066

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Veranstaltungstermine


PRP331 – Lernen, „weiß“ zu sein: Auseinandersetzung mit den alltäglichen Formen von Rassismus (Basistraining)
16.12.2026 bis 18.12.2026 – PIZKB Veranstaltungsort Alte Heide


PRP331 – Lernen, „weiß“ zu sein: Auseinandersetzung mit den alltäglichen Formen von Rassismus (Basistraining)
09.06.2027 bis 11.06.2027 – PIZKB Veranstaltungsort Alte Heide




PDP230 Menschenrechte – Maßstab für professionelles pädagogisches Handeln

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ (AEMR) Menschenrechte bieten eine Basis für ein würdevolles Miteinander in einer globalisierten und pluralistischen Welt. Welche Menschenrechte gibt es? Wie sind sie entstanden? Was bedeuten sie konkret für mich? Wer ist für ihren Schutz verantwortlich? Was bedeutet das Recht auf Bildung für den Schullalltag und das pädagogische Handeln? Wie können wir ein würdevolles Miteinander in der Schule schaffen? Diese und ähnliche Fragen werden wir gemeinsam erörtern und versuchen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Lehrkräfte

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 130,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 12

Dauer: 2 Tage

Sachbearbeitung: Frau Birgit Desiderato

Tel.: (089) 233-726586

Fax.: (089) 233 – 2 87 49

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PDP129 Doing Gender? Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

Die starken Debatten um Geschlechterrollen und –verhältnisse sind zunehmend in der Gesellschaft spürbar. In der Diskussion um die „Ehe für alle“, sexualisierte Gewalt oder den Einbezug vielfältiger geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen in schulischen Lehrplänen zeigen sich antifeministische Argumentationsmuster. Im Seminar setzen wir uns mit diesen Gesellschaftsbildern auseinander und testen unterschiedliche Reaktionen auf antifeministischen Aussagen. Wir stellen die Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung in den Fokus, um die Vielfalt geschlechtlicher, familialer und sexueller Lebensweisen argumentativ zu verteidigen. Durch Inputs, interaktive Falldiskussionen und Übungen an Praxisbeispielen werden Teilnehmende in ihrer Argumentationsfähigkeit gestärkt.

Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 16

Dauer: 1 Tag

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-42981

Fax.: (089) 23398942981

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


PDP127 Exponiert oder ignoriert? Vom Umgang mit religiös-weltanschaulicher Vielfalt in Schulen

Die religiös-weltanschauliche Vielfalt Münchens ist zwar alt, hat sich in den letzten Jahrzehnten allerdings noch deutlich ausdifferenziert. Diese immer weiter wachsende Diversität stellt das Bildungssystem Schule vor eine ganze Reihe an Herausforderungen. In dem Seminar werden wir die aktuelle Lage genauer beleuchten und gemeinsam nach neuen und gerechteren Wegen suchen, welche einzelne Lehrkräfte und Schulen künftig einschlagen könnten. Fortbildungsinhalte: – Grundlagen zur Diversitäts- und Antidiskriminierungsdimension ‚Religion und Weltanschauung‘ – Sensibilisierung zur genaueren Wahrnehmung von Vielfalt und Diskriminierung im Themenfeld – Analyse der Situation in den Schulen wie auch von Kultusministerium und Bildungspolitik – Erarbeitung praktischer Ansatzpunkte zur verbesserten Gestaltung von Unterricht und Schulkultur

Hinweise: Die Lehr- und Fachkräfte sollen gerne Anschauungsmaterial mitbringen: Schulbücher, Unterrichtspläne, Berichte selbst erlebter Situationen aus dem Schulalltag, Fotos von Klassenzimmern oder dem Schulgebäude in Bezug aufs Seminarthema usw.


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Ehrenamtliche, Mittagsbetreuer*innen, Führungskräfte, Führungskräftenachwuchs, Hauswirtschaftliche Kräfte, Heil- und Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen, Referent*innen

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 0,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: 1 Tag

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-42981

Fax.: (089) 23398942981

E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de


Gerne terminieren wir bei ausreichend Interesse einen nächsten Veranstaltungstermin. Bitte bekunden Sie daher Ihr Teilnahmeinteresse an die zuständige Sachbearbeitung.


VBK013 Kinder, die uns fordern – Autorität ohne Macht in der Kindertageseinrichtung

In der gegenwärtigen Kindertageseinrichtung erleben traditionelle Bilder von Autorität eine Krise. Merkmale dieser Autorität wie etwa disziplinarische Maßnahmen oder die Forderung der Gehorsamkeit sind nicht mehr anerkannt. Wie können aber Fachkräfte herausfordernde Kinder begleiten, damit diese konstruktive Erfahrungen mit Grenzen und Rahmenbedingungen machen? Die Idee einer „neuen Autorität“ nach Haim Omer, Jesper Juul und Maria Aarts, die auf Präsenz der Fachkräfte aufgebaut ist, verleiht den Kindern Sicherheit, fördert ihre soziale Entwicklung und baut gutes Gruppenklima auf. Sie unterstützt Pädagog*innen, vertrauensvolle Beziehungen zu Kindern herzustellen und nicht akzeptable Verhaltensweisen der Kinder zum Positiven zu verändern. Sie vermittelt und schützt Werte und stärkt die Sensibilität für die Würde des Kindes. 
 
#Kindergesundheit #Krisen

Bildungseinrichtung: Krippe und Kindergarten

Personenkreis: Heil- und Sozialpädagog*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Elementar (0-3 Jahre), Elementar (3-6 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 160,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 21

Dauer: 2 Tage

Sachbearbeitung: Frau Claudia Ludwig

Tel.: (089) +4989233728874

Fax.: (089) 233-20652

E-Mail: pizkb.kita.rbs@muenchen.de


Veranstaltungstermine


VBK013 – Kinder, die uns fordern – Autorität ohne Macht in der Kindertageseinrichtung
13.01.2027 bis 14.01.2027 – PIZKB Veranstaltungsort Alte Heide