GLK150 Selbstregulation als Schlüsselkompetenz verstehen und begleiten – für ein entspanntes Miteinander im pädagogischen Alltag
Sich beruhigen, abwarten, Frust aushalten, sich konzentrieren – Selbstregulation ist die Grundlage für Lernen, Beziehung und psychische Gesundheit. Sie entsteht nicht von allein: Kinder lernen sie über Jahre in der Ko-Regulation mit verlässlichen Bezugspersonen, denn diese sind zentrale Ko-Regulator*innen bis ins Grundschulalter hinein. Dieses Seminar vermittelt die bindungstheoretischen und neurobiologischen Grundlagen der Regulationsentwicklung von 3 bis 12 Jahren. Wir schauen darauf, was Regulation im Alltag behindert, wie Selbstregulation und Lernen zusammenhängen und welche Rolle Beziehung, Raumgestaltung, Team und Eltern spielen. Dazu erhalten Sie viele kleine, sofort umsetzbare Regulationshilfen. Zudem reflektieren Sie die eigene Haltung und den eigenen Umgang mit Stress.
Bildungseinrichtung: Hort, Tagesheim, HPT, Krippe und Kindergarten
Personenkreis: pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen
Altersstufe: Elementar (3-6 Jahre), Primar (6 -12 Jahre)
Eigenbetrag Externe: 160,00 €
Eigenbetrag Interne: 0,00 €
Teilnehmende: 20
Dauer: 2 Tage
Sachbearbeitung: Frau Julia Weindl
Tel.: (089) +4989233723895
E-Mail: pizkb.kita.rbs@muenchen.de
Veranstaltungstermine